Cannabis als Medizin

Cannabis .

 

Cannabis als Medizin                                                                                                                                                          

mein erstes Jahr

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für Cannabis als Medizin

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Dies beeinflusst meine Meinung zu dem Produkt trotzdem in keinster Weise.

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WICHTIG bitte lesenexterner Link

 

Mit dem am 10.03.2017…

…in Kraft getretenen Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften hat der Gesetzgeber die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitert. Ärztinnen und Ärzte können künftig auch Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Dabei müssen sie arznei- und betäubungsmittelrechtliche Vorgaben einhalten. Neben den neuen Regelungen bleiben die bisherigen Therapie- und Verschreibungsmöglichkeiten für die Fertigarzneimittel Sativex® und Canemes® sowie das Rezepturarzneimittel Dronabinol bestehen.

Mit Inkrafttreten des Gesetzes hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Cannabisagentur eingerichtet. Die Cannabisagentur wird den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken in Deutschland steuern und kontrollieren. Die Cannabisagentur wurde als neues Fachgebiet in der Abteilung „Besondere Therapierichtungen“ im BfArM eingerichtet.

Die Bundesopiumstelle im BfArM führt eine Begleiterhebung zur Anwendung von Cannabisarzneimitteln durch um weitere Erkenntnisse über die Wirkung von Cannabis als Medizin zu gewinnen.

Den original Artikel des BfArM findet ihr HIER

Hallo Leute…

…heute erzähle ich euch mal etwas sehr privates und persönliches. Ich kiffe…ich kiffe auf Rezept, mit Segen meiner Behandler und der Krankenkasse. Hier möchte ich euch aber auch über die Probleme und Hindernisse berichten, die eine solche Medikation mit sich bringt. 

…hm… eigentlich begann alles …
1998. “Der Raucher” hat einen Herzinfarkt. 40 Jahre können nicht alles gewesen sein. Nach einer OP, 4 Bypässe, und einer längeren Erholungsphase, war ich soweit erholt das ich wieder ins Büro konnte. Danach war ich aber trotzdem fast jedes Jahr in der Klinik und meine Herzkranzgefäße wurden regelmäßig mit Stents versorgt. Hm…ca. 17 sind es bis heute. 
2003 Carotis (Halsschlagader) fast verschlossen, OP ging gut. 

2003 die Oberschenkelarterien L+R zu, OP. Kann wieder laufen. 
2005 die ersten Wirkelsäulenprobleme. Orthopäde, Neurologe, Schmerztherapie mit Valoron® und Metamizol. 
2006 Bandscheiben OP. Hat nicht geklappt, weiter Schmerztherapie mit Valoron® und verschiedenen anderen Zeug. 
2008 wieder die Beine. 
2009+2010 Stents. 
2010 Diabetes II. 
2011 Myokardrevaskularisation, 4 neue Bypässe, die alten waren zu. 
2011 schwere depressive Episoden. Zu den Herzpillen und den Schmerzmitteln, kamen noch “Stimmungsaufheller” und Benzos für den guten Schlaf. 
2012 die nächsten Bandscheiben OP’s. Die Schmerzen werden nicht besser. Tilidin Tropfen und Tabletten dazu Metamizol bis zum Erbrechen. 6 Wochen orthopädische REHA, eine schöne aber anstrengende REHA. Ehe im A…, Job im A…, “Der Raucher” allein zu Haus. 
2012 nach einem Blödsinn, viiiiel Tilidin, was für nen guten Schlaf und viel Single Malt, 5 Monate Psychiatrie. Es wurden verschiedene psychische Probleme diagnostiziert, darunter Angststörungen, narzistische Störungen, bipolare Störung……Sozialphobie. 
2014 5 Wochen psycho REHA. 
2014 25cm Stent im linken Bein. Rente!!! endlich??!??
2016 4 Wochen Opiat-Entzug nachdem mein Kopp nicht mehr schlafen konnte und die Mengen nicht mehr schön waren. Einstellung auf Morphin nachdem alle anderen Schmerzmittel nicht mehr helfen.
Pflegestufe 2.

Die Schmerzen sind seit 2005 mittlerweile chronisch geworden und die Dosierung des Morphins stieg immer weiter.
2017 beginnende Polyneuropathie in den Füßen.
Nachdem ich vom Morphin nicht mehr schlafen konnte und es mir auch nicht mehr wirklich geholfen hat, habe ich 2017 mit meiner neuen Hausärztin über eine Cannabis Medikation gesprochen. Ich musste ihr gestehen das ich mir schon vorher Blüten besorgt hatte und es mir dadurch sehr viel besser ging. Wurde mir aber zu teuer. Die Wartezeit, die die Beantragung der Kostenübernahme verursacht hat, habe ich mit CBD Tropfen und CBD Tee überbrückt (mehr recht als gut). Nach sage und schreibe 7 Monaten, vielem hin und her, teilweisen Zweifeln an der Intelligenz von verschiedenen Menschen und Widerspruchsschreiben, habe ich dann eine Zusage der Kostenübernahme für 100g Cannabisblüten im Monat bekommen. Seit Mai 2018 werde ich nun mit BTM Rezepten versorgt. 
Mir geht es kopf- und schmerztechnisch sehr viel besser als in den vergangenen Jahren. Mittlerweile kann ich auch, unter eigener Beobachtung, die Blutdruck regulierenden Medis reduzieren. Das ist aber abhängig davon welche Sorte Cannabis ich bekomme. Also lasse ich es lieber.  

Aber das Durcheinander…

…und die organisatorischen Probleme begannen gleich mit dem ersten Rezept und einem uninformierten Apotheker. Als verantwortungsvoller Patient informiere ich mich vorher und auch im nachhinein, mit welchem Medikament ich versorgt werden möchte/kann/soll/muss. Das habe ich mit einem großen “P” in den Augen auch mit den Opiaten, den Psychozeug und mit meinen Herz/Kreislauf Mitteln gemacht. So selbstverständlich auch mit der Cannabis Medikation. Die Wartezeit bis zur Genehmigung der Kostenübernahme (7 Monate), habe ich daher mit vielem lesen von Infos, über die verschiedenen zugelassenen Cannabis Sorten verbracht. Meine Ärztin und ich sind dann zu dem Entschluss gelangt, das wir mit Penelope von Spektrum Cannabis bzw. des kanadischen Unternehmens Tweed beginnen wollen. Penelope ist eine CBD lastige (Skunk/Haze) Sorte mit einem THC Gehalt von ca. 10,4% und CBD von ca. 7,5%. Wir haben mit einem Rezept für 2 Wochen (50g) begonnen. So sollte ich ca. 3g über den Tag hinweg mit einem Verdampfer inhalieren. Danach wollten wir mit dem Try-and-Error System die beste Sorte finden. Hm…Rezept abgegeben und anscheinend dem Apotheker vor ein unlösbares Problem gestellt. 3 Monate vorher hatte ich schon mal mit ihm gesprochen und er sag “…überhaupt kein Problem bei der Beschaffung von Cannabis Blüten!!!”. Und tatsächlich hatte ich nach weiteren 2 1/2 Wochen 50g Penelope. Ich habe ihm auch gleich das nächste Rezept gebracht, 100g Green No. 3 mit ca. 8,1% THC und ca. 11,7% CBD (mehr CBD als Penelope), weil er sagte er brauche mind. 2 Wochen um die Cannabis Blüten zu besorgen. Super…dachte ich, das klappt ja gut. Nach 3 Wochen hatte ich Blüten, zwar nicht Green No. 3 sondern Argyle 5,4/7,0. Ich: “Das ist aber nicht Green No. 3 und wird sicher nicht so wirken wie gewünscht.”

Die Wirkung der Cannabinoide und anderer Cannabis-Inhaltsstoffe…

Die Wirkung und Verträglichkeit von Cannabis hängt vor allem von den Cannabinoiden ab. Eine weitere nicht unwichtige Rolle spielen hier auch die enthaltenen ätherischen Öle und Terpene. Bei den Cannabinoiden dominieren die Wirkungen von THC und CBD. Andere Cannabinoide beeinflussen jedoch den Gesamteffekt.

von Dr. med. Franjo Grotenhermen und Markus Göttsche


Das erzähle mal…

…”meinen” Apotheker. Völlig uneinsichtig, “…ist doch fast das gleiche.” So ging das dann 6 Monate… Ich habe mit dieser Apotheke viele zugelassene Cannabis Sorten unfreiwillig ausprobieren dürfen. Nie war das gewünschte lieferbar. Alle 2-3 Wochen was anderes. Gelegentlich habe ich versucht ihm den Unterschied zwischen “Eierlikör” und “Single Malt Whiskey” zu erklären! “Beides Alkohol! Wenn man eine Flasche Eierlikör trinkt, hat man am nächsten Tag Kopfweh. Bei nem guten Whiskey ist das nicht so. So ist es bei Cannabis auch.” Hat er nicht verstanden. 

Nun habe ich…

…vermutlich alle in Deutschland zugelassenen Sorten schon in meinem Arzneischrank gehabt und auf die unterschiedlichste Weise zu mir genommen. Dabei habe ich festgestellt das es sehr große Unterschiede in der Wirkung und Verträglichkeit gibt.
Ich sende meine Rezepte nun auch zu einer anderen Apotheke, die kann zwar auch nicht sicherstellen das ich immer das gleiche bekomme, aber ich muß wenigstens nicht jedesmal über Sinn und Zweck diskutieren. Außerdem geben die sich wirklich Mühe.

Die bis heute “zwangsgetesteten” Sorten sind…

(kurze Angaben nach meinen eigenen Einschätzungen und Eindrücken, individuelle Ergebnisse mögen anders ausfallen. Andere Meinungen gibt es reichlich bei Google.)

PEDANIOS 22/1

Pedanios 22/1

THC ca. 22% — CBD < 1%
Verströmt einen unangenehmen Geruch. 
Die Wirkung tritt sehr schnell ein. Wer kein THC lastiges Cannabis kennt, sollte umsichtig konsumieren. Das richtige für den späten Abend. Harte psychotrope Wirkung ohne unangenehm zu sein. Ich sag mal “klärt den Kopf”. Hilft mir gegen Ein-/Durchschlafstörungen und Verkrampfter, schmerzender Muskulatur und gereizten Nerven. 
Fazit: ich mag es nicht. Zu schnell und heftig und man sollte wie bei den anderen Sorten auch die Müdigkeitsfase wahrnehmen. Überspringt man sie, ist man “Flummi”!!!

PEDANIOS 8/8

Pedanios 8/8

THC ca. 8% — CBD ca. 8%
Ein erdiger, schwerer Geruch.
Es schleicht sich nach kurzer Zeit ein. Kaum psychoaktiv. Schmerzlindernd, auch bei Nervenschmerzen. Das richtige für den Tagesbeginn und um ihn durchzustehen. Fördert Konzentration und schiebt “unangenehmes” Beiseite.
Fazit: ich mag es nicht. Zu “flach”, man muss öfter inhalieren. 

Tillray THC 25

Tilray THC 25

THC ca. 22-25% — CBD <1%
Ein starker Hybride. Richt erdig, süß (?), “kushig”. Schmeckt klassisch, oldschool, wie “Zeugs” vor 40 Jahren.
Schnell gegen Schmerzen und “schlechte” Gedanken. Entspannt die Muskulatur. Die psychaktive Wirkung hält sich meiner Meinung nach in Grenzen, aber lange. Hm…man fühlt sich einfach wohl.
Fazit: Sehr gute Qualität. Wenn ich die Nerven hätte viele Apotheken abzuklingeln, würde ich es dafür machen. Das 10/10 von Tilray soll ähnlich gut sein. Es wirkt sehr entspannend und lindert meine Schmerzen sehr schnell.

RED No 4

THC ca. 21,7% — CBD <0,5%
soll ein Crimea Blue sein. 80% Indika 20% Sativa.
Die Dose die ich hatte, hat nicht nach einer Blueberry gerochen (zitronig/fruchtig/Rosmarin), eher muffig/schimmelig. Erst nachdem die Dose länger aufstand verflog der unangenehme Duft. (Hm…liegt es an den weißen Dosen…auch das von Bedrocan und Aurora…”stinken”)

Fazit: Relativ entspannend /entkrampfend und schmerzlindernd. Entwickelt ein langanhaltendes High das man ausnutzen sollte um eine ruhige Nacht zu haben. Auch hier schreckt mich der muffige Geruch…vll. habe aber auch nur ich Pech…habe dazu schon bessere Meinungen gehört. Ja, die letzte Dose hat nicht muffig gerochen.

Bediol (granuliert)

THC ca. 6,3% — CBD ca. 8%
Die Genetik von Bediol soll der Sensi-Seeds-Sorte Ruderalis indica ähneln. Die Granulierung soll die Dosierbarkeit unterstützen.
Davon hatte ich 2 Wochen hintereinander einige Dosen bekommen. Das Granulat ist meiner Meinung nach zu fein…es riecht muffig und es scheinen Miniseeds darin zu sein. Bei der Inhalation schmeckt es zuweilen etwas bitter und weniger süß als viele Sorten, die auf der Straße gängig sind. Wenn man aber nach einer Weile auf das Präparat eingestellt ist, macht sich dies nur noch in einer leicht vergnügten Entspannung bemerkbar.
Fazit: Relativ entspannend /entkrampfend und schmerzlindernd. Auch hier schreckt mich der Geruch…vll. bin ich aber nur verwöhnt.

Bedrocan

THC ca. 22% — CBD < 1%
Die Sorte Bedrocan stammt von der Sensi Seeds Sorte „Jack Herer“. Sehr potente Angelegenheit. Wie Bediol schmeckt es auch etwas bitter im Verdampfer. Ich hatte mehrere Dosen in denen viele Stängel und Blätter an den Blüten waren. Also schlecht geputzt. Anwendungsgebiete sind Übelkeit/Erbrechen infolge einer Chemotherapie, Appetitlosigkeit, Depressionen. Vorsicht…kann einen Fressanfall auslösen. 😆 
Fazit: Es wirkt auch gut gegen meine Schmerzen, leider ist “viel” unbrauchbares mit in der Dose. Ich hatte auch schon Dosen bei denen das MHD fast abgelaufen war…3 Tage bis dahin. Das schaff selbst ich nicht.

Bedrobinol

THC ca. 13,5% — CBD < 1%
Auch die Gentik von Bedrobinol ist Jack Herer/Afghaan. Durch das 95% Indica Afghaan sollte der Indica Anteil etwas höher sein als bei Bedrocan. Für mich ein komisches Zeug…das einzige vom Holländer das nicht unangenehm riecht, dafür aber irgendwie nix für meinen Kopf ist. 22°° Uhr etwas mit Verdampfer genommen…01°° Uhr sagt der Kopf “Hallo ich bin wach…wer noch?” schlafen is da nich mehr. Also auf morgens verlegt die Inhalation und den Tag mit einem unangenehmen Druck auf den ganzen Körper verbracht.
Fazit: Ich bekomme davon Verspannungen in den Muskeln…man steht lange unter Strom und wird hyperaktiv. Aber ohne Ordnung und planlos. Der Muskelkater danach ist wie nach einer Radtour.

Bedrolite

THC < 1% — CBD ca. 9%
Die Genetik soll von der Sorte Amnezia Haze stammen, eine sativalastige Sorte. Hier mit einem ungewöhnlich geringen THC Gehalt. Bedrolite ist wieder granuliert, wegen der “besseren Dosierbarkeit”. 
Fazit: Im Verdampfer eher nichtssagend. Es sieht auch aus als wenn viel Blattwerk enthalten ist. Wenn ich es mal bekomme, nutze ich es als “Beruhigungstee”.

Argyle (Nordle)

THC ca. 5,4 %  — CBD < 7 % 
Es soll eine indica-dominante Sorte, gekreuzt aus der Genetik von Afghani und Sensi Star.
Eine sehr “milde” Sorte. Sie hat keinen unangenehmen Geschmack oder Geruch. Im “Joint”kratzt es sehr im Hals, aber man soll es ja sowieso nicht rauchen. Im Vap. ist es mild. 
Fazit: Argyle ist die richtige Sorte für “Einsteiger”. Der milde, unaufdringliche Geschmack schreckt “ungeübte” nicht gleich ab. Es wirkt bei mir entspannend und krampflösend. Wenn ich es bekomme dann ist es für mich etwas für morgens.

Bakerstreet (Hindu Kush)

THC ca. 23,4 % — CBD < 0,5 %
Die Genetik soll von einer Indica “Hindu Kush” Züchtung stammen.
Schnell gegen Schmerzen und “schlechte” Gedanken. Entspannt die Muskulatur. Die psychaktive Wirkung hält sich meiner Meinung nach in Grenzen, aber lange.
Fazit: Sehr gute Qualität. Fast immer zu bekommen oder vorbestellbar. Es wirkt sehr entspannend und lindert meine Schmerzen sehr schnell. Bakerstreet wird von mir bevorzugt.

Penelope (CBD Skunk Haze)

THC ca. 8,7 % — CBD ca. 7,3%
Hier Hat Tweet eine Sativa dominante Hybride “CBD Skunk Haze”.
Man kann es als würzig, holzig beschreiben. Dennoch sind eindeutig fruchtige Noten vorhanden. Beinahe ein Apfel- oder Birnen-Geschmack.
Fazit: Sehr gute Qualität. Fast immer zu bekommen oder vorbestellbar. Auch eine Sorte für “Beginner”. Der milde, unaufdringliche Geschmack schreckt “ungeübte” nicht gleich ab. Es wirkt bei mir entspannend und krampflösend. Wenn ich es bekomme dann ist es für mich etwas für morgens.

 

 

 

 

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Fazit:

Schön…ich weiß zwar nicht ob dieser Post für euch einigermaßen informativ war, in erster Linie hab ich ihn geschrieben um mich über die Sorten zu informieren und mich mit den Problemen bei der Beschaffung von medizinischen Cannabis auseinander zu setzen. Im Zuge meiner Inforeise durchs Netzt bin ich auf erschreckend viele unrichtige Infos gestoßen, vor allem von schlecht informierten Cannabisgegnern, aber auch auf gute Informationen, Hilfen für Patienten und deren Ärzte und auf Anwendungshinweise/Empfehlungen.

Falls ihr weitere Informationen möchtet, sendet mir einfach eine E-Mail oder schreibt etwas in die Kommentare.

 

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Dies ist keine Medizinische Beratung

Nichts was ich hier schreibe ist dazu bestimmt Krankheiten zu diagnostizieren oder zu behandeln.
Ich bin kein Arzt und gebe keine medizinischen oder gesundheitlichen Heilversprechen ab, sondern nur meine eigene Meinung. 
Die Inhalte dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. 
Konsultiere bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer deinen behandelnden Arzt. 

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